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Diese zerschlagene Auster wurde in Ahipara, Neuseeland am Strand angeschwemmt. Die weiße, geschwungene Linie, die sich wie ein Pfad von oben nach unten durch das Bild zieht, ist der Wellensaum aus Salz und Sand, der zruückbleibt, wenn der Strand während der Ebbe trocknet.
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In Rotorua, Neuseeland, wachsen Mammutbäume und Baumfarne einträchtig nebeneinander, so wie zu Zeiten der Dinosaurier. Die Sequojas (Mammutbäume) wurden vor 100 Jahren in Neuseeland eingeführt. Durch die Thermalaktivitäten rund um Rotorua, die dadurch erhöhte Bodentemperatur und die fruchtbare Vulkanerde fanden die Bäume so gute Wachstumsbedingungen vor, dass sie zehnmal schneller wuchsen als in ihrer Heimat Nordamerika. So steht heute ein Sequoiawald, der in Nordamerika zwischen zweihundert bis
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Was aussieht wie Frost überzogener Farn im Winter ist Silberfarn, eine Baumfarnart in Neuseeland, deren Unterseite weiß ist. Die Stängel, die ganz unten am Stamm des Baumfarns stehen, verwelken irgendwann, weil sie nicht mehr genug Licht bekommen. Der Baumfarn klappt dann die Stiele einfach nach unten. In dieser Position sind sie ein schützender, um den Stamm gelegter Mantel, der nicht nur den Farn schützt, sondern auch ein Lebensraum für Insekten und Vögel ist. Diesen »Mantel« habe ich fotograf
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Dicke Regenwolken zogen übers Land, als ich den Tawhai Wasserfall im Tongariro Nationalpark in Neuseeland besuchte. Hier wurde die Szene gedreht, in der Gollum im ersten Teil von »Herr der Ringe« seinen Fisch isst. Es war so dunkel, dass ich unwillkürlich darauf gewartet habe, dass Gollum wieder dort auftaucht. Das wäre aber unmöglich, weil er laut Skript in den um die Ecke liegenden Mount Doom gefallen ist.
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Salzwasser, Wind und Strandsand haben dieses Wabenmuster auf einem Felsen am Strand von Mangawhai, Neuseeland, gemalt. In den Waben selber hat sich Strandsand angesammelt. Solche Wabenmuster kannte ich bisher nur von rotem Sandstein. Deshalb fand ich so ein rotbraunes Wabenmuster auf einem eher weißen Fels sehr interessant. Ich habe versucht Infos darüber zu bekommen, habe aber nur herausbekommen, dass es sich bei den Gesteinen rund um die Mangawhai Heads um ein uraltes und buntes Durcheinander
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Im Unterholz des Urwaldes am Vulkan Taranaki in Neuseeland fühlt man sich in eine Märchenwelt versetzt. Wer nur Zeit für einen Blick übrig hat, wird nichts als Chaos sehen. Wer sich Zeit für ein Waldmärchen nimmt, wird reich belohnt.
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Überall im Bild Kurven und Biegungen :) Ein Rinnsal tropft auf einen Strand aus schwarzem Lavasand in der Nähe von New Plymouth in Neuseeland.
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Es ist ziemlich frustrierend, wenn man auf einen Sonnenuntergang wartet, den mal wegen einer geschlossenen Wolkendecke nicht mal sieht. Dann gibt nur eine zweite Chance, weiteres Warten auf das Nachglühen und die Hoffnung, dass sich für ein paar Minuten eine Wolkenlücke zeigt. Für dieses am Piha Beach in Neuseeland entstandene Bild war Geduld gefragt. Sorry für die ausufernde Größe. Ich habe anstatt der 1200 Pixel-Version aus Versehen die 1500 Pixel-Version hochgeladen. Rutsch alle gut weiter d
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Im Norden der Nordinsel Neuseelands türmen sich an der Westküste riesige Sanddünen, so auch am Ausgang der Bucht von Hokianga. Dieses Bid entstand während eines Sonnenuntergangs.
Bild des Tages [2018-12-18]
Dieser Rettungsring hängt an einer Felswand am Strand von Muriwai, Neuseeland. Vor dieser Felswand befindet sich ein Felsplateau, das etwas weiter ins Meer hinausreicht und gerne von Anglern genutzt wird. Schon mehr als einmal wurden Angler von hereinkommenden Wellen erfasst und ins Meer gespült. Für solche Fälle ist der Rettungsring gedacht. Für mich wirkt diese Felswand wie eine lauernde, steinerne Welle. Der Rettungsring zeigt wie klein der Mensch gegenüber der Natur ist und dass er vielleich
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Wie Aale winden sich die Blätter des Bullkelp (brauner Seetang) in der hereinkommenden Flut der Curio Bay, Neuseeland. Zum Titel: Bullkelp kann man essen. Nachdem er gesäubert und getrocknet wurde, schmeckt er gut als Suppe und kann kleingemahlen Fischgerichte verfeinern. Da ich das selbst schon ausprobiert haben, kann ich sagen, er sieht nur wie Aale von oben aus, schmeckt aber leider nicht nach Aal, aber er hat einen wunderbar meersalzigen Geschmack. Wer genaueres über den Bullkelp wissen will
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Im Nachglühen des Sonnenuntergangs steht eine herbstlich gefärbte Weide inmitten von Stümpfen im Wasser des Lake Tekapo, Neuseeland.
Tiefes Schweigen während einer neblige Morgendämmerung am Lake Paringa auf der Südinsel Neuseelands. Ein Singschwan schwebt aus dem Nebel heran und landet fast geräuschlos und gleitend im Wasser. Nur das Schnappen der Welle, die die Landung ausgelöst hat, durchdringt die Stille.
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Dieser Felspfeiler steht am Strand von Tongaporutu auf der Nordinsel Neuseelands. Ursprünglich standen an diesem Strand drei Felstürme, die »Three Sisters«, bis eines Tages einer umfiel und vom Meer zugespült wurde. Einer der noch stehenden Pfeiler blickt hier auf einen Sonnenuntergang, dem eine stürmische Nacht folgte.
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Die Aufnahme entstand im Nikaupalmenwald in Kokaihai, Karamea, Neuseeland. Man sieht auf diesem Bild, die für Nikaus typischen Ringe im Stamm. Die Nikaus können bis zu 15 Metern hoch werden und kommen nur in Neuseeland vor. Dort wiederum findet man sie heute nur noch an ganz bestimmten Stellen der Süd- und Nordinsel. Die Wissenschaft streitet sich noch, ob Nikaus zu den Palmen oder überhaupt zu den Bäumen gehören. Nikaus haben keine Nüsse wie die Kokospalme. Sie produzieren hagebuttenartige, rot
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Der letzte Sturm hat einen Bullkelp (Seetang) entwurzelt und am Wharariki Beach in Neuseeland an Land gespült. Im Hintergrund ragen die Archway Islands in den Abendhimmel, die man bei Ebbe besuchen kann.
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Drei Steinkugeln am Strand von Moreaki, Neuseeland, umspült vom orangefarbenen Sonnenaufgang der vierten Kugel. Wie kleine Planeten liegen die Felskugeln am Strand, als würden sie auf einer weiten Umlaufbahn die Sonne umkreisen.
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Wie zwei Planeten jenseits unseres Sonnensystems wirken die beiden Kugeln am einem Strand von Moeraki, Neuseeland. Es handelt sich hier um eine Nahaufnahme von zwei Kugeln aus dem Bild Die.Trüffelküste Die Aufnahme entstand während des Sonnenuntergangs und verstärkte deshalb die Rot- und Gelbtöne. Die blauen Punkte sind winzige blaue Meeresschnecken, die in den Ritzen der Strukturen auf die Flut warten.
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…schwappt das Meerwasser bei Flut und Sonnenuntergang an den Strand von Tongaporutu, Neuseeland.
Wer im Südhalbkugelherbst Neuseeland besucht und in den sumpfigen Ausläufern der Urwälder an der Westküsten beider Inseln herumkriecht, der kann sein »blaues Wunder« erleben. Anfang April bis Ende Mai sprießen die Magic Mushrooms, wie sie von den Neuseeländer liebevoll genannt werden. Meint man mit »Magic Mushroom« in USA Pilze mit hallizogener Wirkung, beziehen sich die Neuseeländer eher auf die Farbe des Pilzes, die einem Märchen entsprungen sein könnte. Die Maori nennen den Pilz Werewere-koka
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Am Strand von Moeraki in Neuseeland liegt eine zerbochene Felsmurmel, die die Flut jedesmal neu mit Wasser füllt. Ist der Himmel blau, dann starrt das Wasser wie ein Auge hinauf ins All. Ich hatte das Glück dieses Phänomen bei einem fantastischen Sonnenaufgang zu erleben. Hier noch einmal der Text aus einem früheren Bild meiner Neuseelandserie für alle, die die Enstehungsgeschichte der Moeraki Boulder nicht kennen: Die Maori in Neuseeland erzählen sich, dass die runden Felsenkugeln am Strand von
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Das fertige Bild ließ mich an das Lied »Morning has broken« denken, deshalb der Bildtitel. Diese Aufnahme wurde im Kuirau Park, in Rotorua auf der Nordinsel Neuseelands aufgenommen. Dort gibt es einen Steg, der über einen Sumpf mit Thermalaktivität führt. Zum Sonnenaufgang stellte ich dort mein Stativ auf…und wurde vor eine belichtungstechnische Herausforderung gestellt. Durch den aufsteigenden Dampf, den der ständig wechselnden Wind über den Sumpf trieb, wechselten von einem Augenblick zum ande
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Sonnenaufgang am Lake Paringa, Neuseeland. Diese himmlische Aussicht entschädigte für die Heere höllischer, blutsaugender Sandflies, die während der Aufnahmen am Seeufer über mich herfielen.
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Der Champagne Pool im Thermalgebiet Wai-O-Tapu in Neuseeland hat einem Durchmesser von 65 m, einer Tiefe von 62 m, ein geschätztes Wasservolumen von 50.000 m³ und ist damit eine der größten Thermalquellen Neuseelands. Das ca. 75 °C heiße Wasser ist übersättigt mit den Metalloidverbindungen Orpiment (As2S3) und Stibnit (Sb2S3), die ausfallen und ein orangefarbiges Sediment bilden. Der Name „Champagne Pool“ leitet sich von dem kontinuierlichen Strom an Gasblasen ab, die zur Wasseroberfläche aufst
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Als ich an diesem nur durch eine Klettertour und nur bei Ebbe zugänglichen Felsenstrand in Neuseeland mein Stativ aufbauen wollte, schreckte ich einen Fotograf und sein Nacktmodell auf. Die junge Dame war sehr hübsch und posierte tapfer im kalten Wind in der hinteren Felsschale. Ich hatte Glück, dass die zwei mit ihren Aufnahmen bald fertig waren. Zehn Minuten, nachdem die beiden verschwunden waren, brannte der Himmel zum Sonnenuntergang, wohl als »erotisches Nachglühen«, in Pink und Gelb. :) D
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...könnte man hier verbringen, dachte ich, als ich diese Aufnahme bei Sonnenuntergang am Piha Beach auf Neuseelands Nordinsel machte. Ich wurde beim Fotografieren dieses Bildes von ein paar Wellen der auflaufenden Flut erwischt, die kniehoch waren. Meine Wanderschuhe wurden tropfnass. Da ich nachts noch nach Deutschland zurückflog und ich sie niemals bis zum Abflug auch nur halbwegs trocken und sandfrei bekommen hätte, beschloss ich meine Wanderschuhe nach drei Jahren »Dienst« an diesem wundersc
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Wharariki Beach auf der Südinsel Neuseelands ist immer noch ein Traumstrand, wohl auch deshalb, weil man etwa eine halbe Stunde Fußmarsch in Kauf nehmen muss, um den Strand zu erreichen. Als die Sonne untergegangen war, packe ich nach dieser Aufnahme zusammen und konnte auf dem Rückweg schon die Sterne bewundern.
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...aus dem Flugzeug aufgenommen sind das nicht. Es handelt sich vielmehr um Sinsterterrassen im Miniformat. Das abgebildete Stück Sinter ist grade mal fünfzehn Zentimeter breit und ist im Thermalgebiet von Wai-O-Tapu auf der Nordinsel von Neuseeland zu finden. Die Farben zeigen verschiedene Mineralien an, so steht es jedenfalls auf Tafeln im Park. Während die dunkelgrünen Stellen an den Rändern der kleine Terrassen Algen sind, deuten die gelblichen und grünlichen Färbungen im Inneren der Terrass
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Nur ein paar Schritte von Die.Trüffelküste entfernt, stecken »Dracheneier« in der Küstenwand. Tatsächlich sind im Inneren einiger dieser Kugeln am Shag Point Dinosaurierknochen gefunden worden. Zitat aus Wikipedia zur Entstehung der Kugeln: Die Moeraki Boulders entstanden durch Zementation durch Calcit aus Porenwasser aus paläozänen Sedimenten, aus denen sie später durch Erosion freigelegt wurden. Die Kugelform zeigt, dass die Kugeln durch Diffusion des Calciums und nicht durch eine fließende F
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Das Attachment zeigt die »Baumanbetung« der Fotografen nach Sonnenaufgang. Wer nach London reist, will sicher die London Bridge oder das London Eye fotografieren, in Hamburg die Speicherstadt, in Irland die Cliffs of Moher, in Amerika den Antelope Canyon oder die Golden Gate in San Fransisco. Tierfotografen möchten einmal im Leben freilebende Bären, Seeadler, Moschusochsen, den Vogelzug oder Elefanten fotografieren. Es sind Foto-Ikonen, von denen jeder Tier-, Landschafts- oder Reisefotograf träu
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Als hätte jemand eine Schachtel riesiger Schokotrüffel ausgeleert, liegen diese Felsen am Shag Point herum, etwa 15 km von den Moeraki Bouldern in Neuseeland entfernt. Der hier gezeigte Küstenabschnitt ist aber längst nicht so zugänglich wie der Strand von Moeraki. Diese Aufnahme entstand im Nachglühen des Sonnenuntergangs. Ich war heilfroh, dass ich meine Taschenlampe dabei hatte, als ich in der Dunkelheit wieder über die Felsen nach oben kraxelte und kletterte. Einer der Moeraki Boulder, im Ge
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Dieses Bild wurde in den Caitlins in Neuseeland aufgenommen, dort wo die Stürme aus der Antarktis besonders stark wüten und die Bäume an der Küste zu Windflüchtern biegen. Im Bild sind zwei Totoras zu sehen, neuseeländische Bäume, die sich aneinander lehnen, um den Stürmen in den Caitlins standzuhalten. Ich habe das Bild hier groß hochgeladen, weil bei 1000 Pixel aus meiner Sicht viele Einzelheiten verloren gehen. Auf Juttas Wunsch habe ich ein Attachment hochgeladen, das die Größe des Ausschnit
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Diese Aufnahme zeigt die Flechten auf dem Stamm einer umgefallenen und langsam verrottenden Nikaupalme in Neuseeland. Für mich sehen die »Jahresringe« der umgefallenen Palme wie Bäume aus. Rechts läuft ein Mensch ins Bild und die restlichen Flechten sind für das Gras, das Gebüsch und die Schmetterlinge zuständig.
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Die Küste bei Kaikoura in Neuseeland in einer herbstlichen Morgendämmerung. Als ich das Bild einer Freundin zeigte, meinte sie, dass die Felsen im Vordergrund wie schlafende Drachen aussehen würden. Jetzt sehe ich sie auch.
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Das Bild zeigt die ersten Strahlen der Morgensonne im temperierten Regenwald Neuseelands an den Hängen des Vulkans Taranaki. Es gibt nur noch wenige Stellen auf der Erde, die diese Form des Urwalds bewahren konnten. Wer näheres wissen möchte: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemäßigter_Regenwald
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Ist aus diesem Ei in grauer Vorzeit ein Alien geschlüpft? Wer weiß, vielleicht stammen wir sogar von ihm ab, denn auch wir entstehen aus Eiern, die befruchtet in einem Ozean schwimmen. :) Dieses Bild wurde kurz vor Sonnenaufgang am Strand der Moeraki Boulders auf der Südinsel Neuseelands aufgenommen. Die Maori in Neuseeland erzählen sich, dass die runden Felsenkugeln am Strand von Koekohe in der Nähe von Moeraki Vorratskörbe und Süßkartoffeln wären, die aus dem Kanu der Götter gefallen sind, die
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Der Wind malt Wellen in den Sand eines neuseeländischen Strandes.
Die Pancake Rocks in Neuseeland bei Sonnenaufgang. Unten rechts spuckt grade ein Blowhole in der Felsengruppe Meerwasser. Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands etwa 40 Kilometer nördlich von Greymouth. Direkt an der Tasmansee gelegen, sehen die Felsen aus wie übereinander geschichtete Pfannkuchen. Weitere Infos zur Entstehung: https://de.wikipedia.org/wiki/Pancake_Rocks
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…schwebt nicht in den Wolken, sondern ist der Stirling Wasserfall, der aus 151 Metern Höhe in den Milford Sound stürzt. Diese Aufnahme ist vom Boot aus entstanden.
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