Der Nikauwald
© Stefanie Pappon
Der Nikauwald
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Die Aufnahme entstand im Nikaupalmenwald in Kokaihai, Karamea, Neuseeland.
Man sieht auf diesem Bild, die für Nikaus typischen Ringe im Stamm.
Die Nikaus können bis zu 15 Metern hoch werden und kommen nur in Neuseeland vor. Dort wiederum findet man sie heute nur noch an ganz bestimmten Stellen der Süd- und Nordinsel.

Die Wissenschaft streitet sich noch, ob Nikaus zu den Palmen oder überhaupt zu den Bäumen gehören.
Nikaus haben keine Nüsse wie die Kokospalme. Sie produzieren hagebuttenartige, rote Früchte, die man im Bild sehen kann. Sie hängen in Büscheln vom Stamm einiger Nikaupalmen.
Der Name »Nīkau« stammt aus der Sprache der Māori. In anderen polynesischen Sprachen ist nīkau ein Name für die Blätter der Kokospalme. Eine andere Namensdeutung ist »ohne Nüsse«, in Anspielung auf das Fehlen der Kokosnuss-Samen.
Die Samenbüschel der Nikaus sind eine der wichtigsten Nahrungsquellen für die Kererū, die Maori-Fruchttaube, einer ebenfalls endemischen Vogelart.

Detailaufnahme des Stammes von einer umgefallenden Nikau:
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Dateigröße: 397.6 kB, 1000 x 667 Pixel.
Technik:
f16, 8 sec, 100 ISO, 35 mm
Um die Details herauzuarbeiten 30% HDR

Die lange Belichtungszeit erklärt sich durch den Zeitpunkt der Aufnahme und die Dichte des Palmenbläterdachs. Die Aufnahme entstand kurz nach Sonnenuntergang.
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